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Römische-Zahlen-Umrechner
Referenztabelle
| Zahl | Römisch |
|---|---|
| 1 | I |
| 4 | IV |
| 9 | IX |
| 14 | XIV |
| 40 | XL |
| 90 | XC |
| 444 | CDXLIV |
| 999 | CMXCIX |
| 1994 | MCMXCIV |
| 2026 | MMXXVI |
| 3999 | MMMCMXCIX |
Die Regeln (und warum 4 nicht IIII ist)
Sieben Symbole: I=1, V=5, X=10, L=50, C=100, D=500, M=1000. Ein kleineres Symbol vor einem größeren wird abgezogen (IV=4, IX=9, XL=40, XC=90, CD=400, CM=900); dahinter wird es addiert. Nur I, X und C dürfen subtrahieren, und nur von Symbolen bis zum Zehnfachen ihres Werts. Deshalb schreibt sich 1994 als MCMXCIV, nicht als MIM. Die klassische Notation kennt weder die Null noch Zahlen über 3999 (darüber zogen die Römer einen Strich über das Symbol, um es mit tausend zu multiplizieren). Wo man ihnen heute noch begegnet: bei Päpsten und Königen (Ludwig XIV.), auf Zifferblättern, in Buchkapiteln, bei Beethovens Sinfonien (die IX.!) und beim Super Bowl.
Zuletzt aktualisiert: · Methodik und Quellen