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Morsecode-Übersetzer
Buchstaben und Zahlen werden zu Morse; Punkte und Striche werden zu Text
Morsealphabet
| Buchstabe | Code | Buchstabe | Code |
|---|---|---|---|
| 0 | ----- | D | -.. |
| 1 | .---- | E | . |
| 2 | ..--- | F | ..-. |
| 3 | ...-- | G | --. |
| 4 | ....- | H | .... |
| 5 | ..... | I | .. |
| 6 | -.... | J | .--- |
| 7 | --... | K | -.- |
| 8 | ---.. | L | .-.. |
| 9 | ----. | M | -- |
| A | .- | N | -. |
| B | -... | O | --- |
| C | -.-. | P | .--. |
Der Code, der zwei Jahrhunderte überlebt hat
In den 1830ern für den Telegrafen von Samuel Morse geschaffen, überlebt der Code, weil er der robusteste ist, der je erfunden wurde: er lässt sich mit Licht, Ton, Funk oder Augenzwinkern übertragen. Die häufigsten Buchstaben des Englischen bekamen die kürzesten Codes (E = ein Punkt, T = ein Strich): statistische Kompression ein Jahrhundert vor der Informationstheorie. SOS (drei Punkte, drei Striche, drei Punkte) wurde 1906 gewählt, nicht weil es etwas bedeutet, sondern weil es unverwechselbar ist; beschlossen übrigens auf der internationalen Funkkonferenz in Berlin. Die Zeitregel: Strich = 3 Punkte; Pause zwischen Buchstaben = 3 Punkte; zwischen Wörtern = 7. Funkamateure nutzen ihn bis heute, und deshalb verlor "CQD" auf der Titanic gegen "SOS".
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